Auch heute stand Regen auf der Tagesordnung.
Davon liessen wir uns nicht abhalten. Unser erster Stopp war Duard Castle. Die junge Frau im Empfangshäuschen bot uns Schlossbeschreibungen in verschiedenen Sprachen an. Peter versuchte einmal mehr sein "Swiss Germain please"…und staunte nicht schlecht, als in breitem Solothurnerdialekt erwidert wurde:" Das hei mer ebe leider nid".
Die junge Schweizerin, die unter anderem auch in Sarmenstorf gewohnt hat, lebt seid 10 Jahren auf Mull und erzählte uns ein bisschen von der Insel. Beide Seiten haben sich über dieses Treffen sehr gefreut.
Unser Weg führte uns weite Strecken über die berühmten Single Track Routes. Die einspurig befahrenen Strassen mit Ausweichestellen funktionieren sehr gut. Sogar die frei laufenden Schafe und Hochlandrinder halten sich an die Regeln.
Es war wirklich schauderhaftes Wetter.
Den Steinkreis Lochbuie wollten wir uns nicht entgehen lassen. Wir sumpften zu Fuss durch die Landschaft, die weitgehend unter Wasser stand.
Nässer konnten wir nicht mehr werden.
Auch der Steinkreis stand im Wasser.
Pflotschnass fuhren wir anschliessend die Stunde Fahrt zurück nach Tobermory und sind jetzt schampar froh um unsere warme Stube und die Waschmaschine.

Preveza
Nun geht dieser Sommer definitiv zu Ende. Unsere Koffer sind gepackt. Nisirepe winterfest gemacht und in guten Händen, es wird gut zu ihr geschaut. Die letzten Tage waren nass und kalt, wir sind auf Herbst und Winter eingestellt und freuen uns auf unsere Familien und…

